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STUDENT INTERVIEW: Kornelis-Jan Woltjer (AIJP)
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| Kornelis-Jan Woltjer |
Kornelis-Jan studiert seit Oktober 2001 in dem AIJP Programm und ich mußte nicht lange nach Ihm suchen, da er monentan im
International Office arbeitet.
Jon: Kann ich Dich kurz von Deiner Übersetzungsarbeit abhalten und schnell ein Interview mit Dir machen? Kornelis-Jan: Ja, klar!
J: In welchem Kurs bist Du? K: AIJP. J:
Und wie war der bis jetzt? K: Ziemlich gut. Der Unterricht ist gut aber es kann auch manchmal sehr anstrengend sein.
J: Hast Du schon Japanisch gelernt gehabt, bevor Du nach Japan gekommen bist? K:
Nein, überhaupt nichts! J: Hast Du es am Anfang schwierig gefunden, so ganz ohne Japanisch Kenntnisse?
K: Als Anfänger war es nicht so schwierig, da ich schon andere Sprachen gelernt habe, aber ich war ziemlich erstaunt, wie anders Japanisch von den europäischen Sprachen ist.
J: Wie ist sind die Lehrer? K: Sie arbeiten alle sehr viel. Zum Beispiel, wenn man seine Hausaufgaben macht und abgibt, kriegt man sie am nächsten Tag zurück.
Die Lehrer sind sehr effizient.
J: Wohnst Du in den Yamasa Unterkünften? K: Ja, in der
Residence K. Es war schon ein Schock, als ich das Zimmer zum ersten Mal gesehen habe. Ich habe die Bilder auf der Homepage von
Residence K, aber es ist um einiges kleiner, als das was ich von Holland kenne. Ich habe mich aber daran gewöhnt.
J: Wie hast Du über Yamasa Informationen grfunden? K: Über die Homepage, wie viele Studenten hier.
J: Und warum hast Du dich für Yamasa und nicht eine andere Schule in Japan entschieden.
K: Wegen all der Informationen auf der Homepage. Alle Informatiomem, die man braucht, sind da, außerdem ist es in der Nähe einer anderen japanischen Stadt, nämlich Hamamatsu.
J: Was hast Du gemacht bevor Du nach Japan gekommen bist? K: Ich habe für die holländische Marine gearbeitet.
J: Und warum hast Du dich entschieden zurück nach Japan zu kommen und Japanisch zu lernen?
K: Der Hauptgrund ist, daß ich vor zwei Jahren ein Praktikum bei Yamaha in Hamamatsu gemacht habe, und jemanden getroffen habe, und habe mich deswegen entschieden zurück zu kommen. Ich würde auch gerne einen Job hier in Japan finden.
J: Was für einen Job?
K: Eigentlich jeden, aber wenn möglich etwas mit Technik.
J: Fandest Du es schwierig einen Job zu finden? K: Ich habe bis jetzt noch nicht sehr oft beworben, momentan suche ich nach einer Arbeit als Englisch Lehrer, oder in Yamasa, ansich egal was.
J: Gab es irgendetwas, das Dich während deinem Aufenthalt hier in Japan überrascht hat?
K: Wie ich schon gesagt habe, bin ich seit Oktober hier, aber mit fällt nichts ein.
Aber ich erinnere mich, daß ich als ich das erste Mal herkam, gedacht habe, daß es ganz anders ist als auf den Bildern und Fotos mit all den Tempeln und Gärten in Büchern, Zeitschriften und Reiseführern.
J: Wie findest Du von Okazaki? K: Ich kenne Okazaki nicht so gut.
J: Warum? K: Ich wohne in einem Apartment in der
Residence K von Montag bis Freitag und verbringe jedes Wochenende in
Hamamatsu. J: Und wie gefällt Dir Hamamatsu ? K: Coole Stadt, es gibt viele gute Restaurants und Bars. Es gibt einen Club " Amigos" in den ich relativ oft gehe, es kommen sehr viele verschiedene Leute hin.
J: Hast Du irgenwelche Tips für Longterm -Studenten, die nach Japan kommen?
K: Lernt Hiragana und Katakana bevor Ihr herkommt und bringt viel Geld mit, da man Kredit Karten hier nicht überall benutzen kann.
J: Gibt es irgenwas, das Du gerne öters machen würdest, oder irgendwelche Verbesserungs Vorschläge
K: Es wäre schön, wenn man einmal im Monat eine Party hätte, so daß man die anderen Studenten kennenlernen kann. Internet in den Residences und den Villas wäre auch nicht schlecht- umsonst natürlich. J: Ich werde das alles Declan mitteilen........Danke für Interview. K: Kein Problem!
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