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STUDENTEN INTERVIEW: So Chi Wai (Hong Kong, AIJP)

So Chi Wai (Winnie)

Das Interview dieser Woche hielt Gastreporter Brett Robson mit Winnie (mit Einwürfen von Lilla).

Brett: Hi Winnie, kann ich Dich für den Newsletter interviewen?
Winnie: Ist das nicht Jons Job?
B: ...wahrscheinlich... Aber er ist geschäftlich in Hong Kong und deswegen bin ich heute als Vertretung da.......Also, wo bist Du her und in welchem Kurs bist Du?
Lilla (Winnie's Mitbewohnerin): Kann ich auch interviewt werden?
B: Bist Du nicht für den Katalog interviewt worden?
Lilla: Stimmt, das hätt ich fast vergessen............

B: Also dann, Winnie, woher bist Du usw.?
W: Ich bin aus Hong Kong und bin im AIJP Kurs. Ich habe letztes Jahr im Oktober angefangen.

B: Warum wolltest Du Japanisch lernen?
W: Ich liebe Sprachen lernen und ich glaube Japanisch ist recht sinnvoll in Hong Kong.

B: Welche anderen Sprachen sprichst Du?
W: Kanton-Chinesisch und Englisch, Ich versteh auch ein bisschen Mandarin-Chinesisch.

B: Was hast Du gemacht, bevor Du zu Yamasa gekommen bist?
W: Nach der Uni habe ich etwa ein Jahr in einer Produktionsgesellschaft gearbeitet.

B: Warum hast Du Yamasa gewählt?
W: Yamasa hatte die beste Website.

B: Wie war der Kurs soweit?
W: Das AIJP-Programm ist ein bisschen anders als ich gedacht hätte. Es konzentriert sich sehr auf Grammatik.

B: Du wohnst in Villa 4, wie ist es ein Zimmer teilen zu müssen?
W: Recht OK. Die Einzimmerwohnungen sind komfortabel und modern, aber vielleicht ein bisschen teuer. Meine Mitbewohnerin und ich sind gute Freundinnen geworden.
Lilla: Im Juni gehe ich mit ihr nach Hong Kong.
B: Entschuldige, ich rede mit Winnie.
Lilla: (lacht) Wakatta.
W: ...und ich geh nächstes Jahr nach Ungarn. (Lilla ist aus Ungarn)

Das Interview wird kurz unterbrochen, während Brett und Winnie den ungarischen Wein probieren, den Lilla gebracht hat.

B: Gibt es irgendwelchen interessanten Geschichten, wenn man ein Zimmer teilt?
Lilla: An einem Morgen stand Winnie auf und redete Kantonesisch mit mir. Ich glaube sie wollte mir sagen, dass ich weiterschlafen sollte, weil sie sich die Haare waschen wollte.
W: (lacht und wird rot) .. aber wenn ich gerade aufgewacht bin, dann redest Du manchmal Ungarisch!
B: Ich habe Winnie gefragt, aber das ist OK.

B: Was ist das Tolle daran, bei Yamasa zu studieren?
W: Das beste ist, dass man Leute aus verschiedenen Ländern treffen kann.
Lilla: Es ist sehr international
B: Bitte!
Lilla: (lacht) gomen (Entschuldigung)
B: Gibt es hier genügend Australier?
W: (schüchternes Schweigen)

B: Und was ist das Negative an Yamasa?
W: Hmm Okazaki ist echt langweilig, im Vergleich mit Hong Kong.

B: Was machst Du, wenn Du nach Hong Kong zurückkommst?
W: In meiner alten Firma arbeiten und hoffen, dass ich mein Japanisch einsetzen kann.

B: Willst Du wieder nach Japan kommen?
W: Vielleicht nächstes Jahr. Ich möchte gerne im Urlaub nach Hokkaido.

B: Eine Nachricht für unsere Leser oder zukünftige Studenten?
W: Okazaki ist ein guter Ort zum Lernen und für ein stressfreies Leben.


B: Vielen Dank. Äh, gib doch mal den Wein rüber, Lilla.


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