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STUDENTEN-INTERVIEW: Song Moon Beum, Korea, AIJP Programm (shugaku visa) Euan: Hallo, bist Du gerade beschäftigt?Song: Nope. E: Echt? Hast Du eine Minute Zeit? S: Klar. E: Ich habe mich gefragt, ob ich Dich was fragen kann.... S: Ja, klar, aber können wir raus gehen? Ich würde gerne rauchen. E: Klar. Aufjedenfall schreibe ich das hier für den Nerwsletter für die Schule... und es gibt immer ein Interwiev mit einem Studenten, und ich habe mir gedacht, daß Du eine gute S: Okay. Aber wer wird dass lesen? E: Oh, alle möglichen Leute. Du bist berühmt werden. S: Cool! UNd werde ich reich? E: Villeicht. S: Was für ein Intreview ist das? E: Kind of dodgy. Anyway, mind if we start? S: Ah, sorry. Please do. E: Also, wie heißt Du? S: Mein Name ist Song, schön Dich zu treffen. E: Ebenso, aber ich habe Deinen ganzen Namen gemeint. S: Uups, Entschuldigung! Song Moon Beum. E: Echt. Das ist fast unmöglich zum Schreiben , im westlichen Alphabet. Egal, Du bist Koreaner... wo genau kommst Du her? S: Pusan. Der beste Ort in Korea. Die Frauen sind schön, das Meer ist schön. Nanpa mo dekiru yo. E: Nanpa ga suki desu ka. S: Nein, gar nicht. E: Ach so. Wann hast Du hier angefangen? S: Letztes Jahr im Oktober und ich bleibe bis nächstes Jahr März. Danach gehe ich hoffentlich zurück zur Uni. E: Ach so, das hast Du ja letzt Woche erzaält. Tourismus, oder? S:Ja, genau. Ich mag Reisen, deswegen dachte ich, daß das interessant sein könnte. E: Und warum Japanisch? S: Naja, ich mag Tourismus und ich bin gerne Fremdenführer, und Japaner Reisen viel. Außerdem ist Japan sehr interessant. Obwohl Japan keine lange Geschichte hat, gibt es viel zu sehen. japaner sehen Dinge aus der ganzen Welt, und verschiedene Kulturen und kreieren daraus etwas neues und anderes- und interessantes. E: Das klingt richtig. Das ist einer der wichtigen Seiten Japans, oder? Was hälst Du von Japan als Ganzes? S: Naja, es ist das erste Mal, daß im Ausland bin, daß heißt ich kann japan nicht wirklich mit anderen Ländern vergleichen. Aber natürlich haben mich einige Dinge erstaunt, und die Kultur ist anders. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. japaner sind sehr freundlich, sehr nett, aber niemand will irgendwelche Auseinandersetzungen haben..., alle sind immer freundlich, aber sie kommen eigentlich nicht auf Fremde zu. Wenn am viel schweres Gepäck hat, kommt niemand, der einem hilft. E: Das stimmt schon..... es ist schwierig Leute kennenzulernen, mit denen man nichts gemeinsam hat oder zu denen man keine Verbindung hat. Das ist auch ein bißchen so in Großbritannien. S: Mhmmm, das stimmt wahrscheinlich. E: Stimmt wahrscheinlich? Du warst nie da... S: Stimmt auch wieder. E: Zum Schluß noch irgendwelche Botschaften an die anderen Studenten, die nach Japan komme? S: Naja, ich würde sagen, daß man sich unter die Leute mischen sollte, oft kommen Leute her, die dann nur andere aus ihrem eigenen Land treffen und mit denen sie zusammen sind. E: Stimmt. Viele kommen her, um Sprachen zu unterrichten ( v.a. Englisch) und dann gehen sie nach ein oder zwei Jahren wieder, und haben nie mehr gelernt als Hallo und Auf Wiedersehen. Das ist ein wennig beschämend. S: Ja, oder? Natürlich trifft man die Leute aus seiner Klasse, und man geht zusammen weg, aber je mehr man sich unter die Leute mischt, desto besser. Außerdem sollte man versuchen Japanisch zu reden. Da die Leute den weiten Weg hierhergekommen sind, können sie wenigsten die normalen, einfachen Dinge auf Japanisch sagen. Ich glaube, das sollte wirklich jeder für sich selber machen....wenn Ihr nach Japan gekommen seid, um Japanisch zu lernen, dann solltet Ihr soviel Japanisch sprechen wie möglich.
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