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Wegen dem kritischen Beifall für sein letztes Inteview, wurde Brett ins AIJP-Lehrerzimmer geschickt, um seinen ehemaligen Lehrer zu befragen (In Wirklichkeit dachten wir, er könnte ein bisschen Nachhilfe in Japanisch gebrauchen).
Brett: (auf Englisch) Sakamoto Sensei, kann ich Sie für den Yamasa Newsletter interviewen? (der Rest ist übersetzt aus dem Japanischen...)
S: Ich schäme mich - ist das sonst nicht Jons Job? B: Ich dachte auch, aber er ist wieder mal geschäftlich unterwegs.... Egal, fangen wir einfach an. Wo wurden Sie geboren? S: In Gamagori, das ist südöstlich von Okazaki, am Meer. Ich wohne da immer noch. B: Sie sind auf die Gifu Universität gegangen, richtig? S: Ja, ich habe meinen Abschluss in Japanisch gemacht, so wie Du in etwa. Du hast auch Japanisch studiert, oder? B: Äh, ja, aber für mich wäre die Aichi Frauenuniversität besser gewesen......... Also, warum wollten Sie Lehrerin werden? S: Zum ersten Mal dachte ich daran als ich in der Mittelstufe war. Ich habe damals ein Buch gelesen und dachte, "das ist es!" Ab diesem Zeitpunkt dachte ich immer daran. Ich wusste damals nicht warum, aber ich denke, ich verstehe jetzt. Ich habe die Chance viele veschiedene Leute kennenzulernen und mit Ihnen zu reden. Ich mag diese Abwechslung. B: Wann haben Sie angefangen bei Yamasa zu arbeiten?
S: Ohakune
B: Oka-was?
S: Eine Kleinstadt namens Ohakune. B: Oh?
S: Im Winter kommen viele Skifahrer, aber im Sommer sind es nur etwa 600 Leute.
B: Wie lang waren Sie dort? S: Nur sechs Monate. B: Sie haben sicher schöne Erinnerungen. S: Ja, an meinem letzten Arbeitstag haben die Kinder ein japanisches Lied für mich gesungen, einen Kuchen gebacken und eine Party veranstaltet. Ich war sehr froh, denn ihr Japanisch hat sich in der Zeit, in der in der ich sie unterrichtet habe, sehr verbessert. B: Hatten Sie jemals Heimweh? S: Ja, aber es gab jeden Tag so viel Neues zu entdecken, das ich gar nicht viel Zeit hatte, mich einsam zu fühlen. B: Was ist das Beste am Leben in New Zealand? S: Nachspeisen - nein ich mach nur Spass! B: Nein, sie haben gar nicht so unrecht. Eis aus Neuseeland ist am Besten. S: Ja schon, aber das allerbeste ist den klaren, blauen Himmel zu betrachten. In Japan kann man nicht wirklich den Himmel seheh. Der Himmel in Neuseeland ist viel frischer und die Wolken sehen bezaubern aus. B: Ich vermiss den südlichen Himmel auch........... (kurze Unterbrechung des Interviews, wegen einer längeren Diskussion über südliche Himmel)
B: Sie unterrichten jetzt im AIJP-Programm, aber waren vorher bei SILAC. Was ist besser? S: Ich mag beide. Das SILAC ist kürzer und intensiver und die Studenten sind viel motivierter, weil sie das beste aus der kurzen Zeit machen wollen, wo sie hier sind. Ich mag vorallem die unterschiedlichen Studenten. Aber das AIJP Programm ist länger und so kann man jeden einzelnen Schüler genauer kennenlernen. Es gibt sehr unterschiedliche Programme. B: Wer war bisher Ihr bester Schüler? S: ............ B: Wer war bisher Ihr bester Schüler? S: Ähhhhh. (beide lachen) B: Gute Antwort. Dann war das wohl nicht ich! Gibt es denn gerade australische Schüler in Ihrer Klasse? S: Nein, keinen. B: Das ist schade. [wers noch nicht gerafft hat, Brett ist aus Australien] S: Nein ist es nicht. (beide lachen) B: Was sind ihre Hobbies? S: Tennis, Ich spiele jedes Wochenende und ich bin richtig braun jetzt. B: hmm, Sie haben wirklich eine gute Farbe abbekommen. Wollen Sie wieder nach Übersee gehen? S: Ja, wenn ich die Gelegenheit dazu habe. B: Nun, vielen Dank für Ihre Zeit. S: Gerngeschehen!
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