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Euan McKay |
Mitarbeiter-Interview: Euan McKay (UK, (outgoing) Admissions
Coordinator)
Jon:
Euan, heute ist Dein letzter Tag in Yamasa, wie fühlst Du Dich?
Euan: Sehr traurig, daß ich sovielen "Auf Wiedersehen" sagen muß, aber irgenwie auch ermutigt.
J:Es ist ja jetzt schon sehr lange her, aber kannst Du dich noch erinnern, warum zu Yamasa gekommen bist?
E: Doch, ich kann mich erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Nach Cambridge habe ich in Italien gelernt und habe viele japanische Freunde getroffen. Damals wurde mir gerade langweilig, und ich dachte ich brauche eine Veränderung. Ansich gab es keinen speziellen Grund, warum ich nach Japan kam, außer villeicht, daß viele meiner Freunde nach Japan kamwn, und ich mich halt drangehängt habe.
J: Wie hat sich Yamasa verändert, seit Du hier bist? E:
Mein gemeiner Chef hat mir fast nie etwas gebracht, also hat sich fast nichts im Büro verändert. Obwohl er mir manchmal ein Bier gekauft hat, und ein paar Mal Essen von Bento Man, als ich an Unterernährung litt. Außerdem hat er mein Büro fünfmal verlegt, er ist aber auch fünfmal umgezogen und die Menge der Arbeit ist auch fünfmal so hoch, und es gibt sehr viel mehr Mitarbeiter.
J: Als Uniabsolvent und mit fließendem Italienisch, wie genau wird sich Dein Studium, und Deine Arbeit, in Yamasa für Deine zukünftige Karriere auswirken?
E: Zukünftige Karriere? Ich nehme an, meine Fähigkeit Emails zuschreiben, hat sich sehr verbessert.
J: Alle hier interessiert sichdafür, was Du als nächstes machst? E: Ich werde einen Masters in International Relations in der Waseda University Graduate School of Asia Pacific Studies machen. Das wird zwei Jahre dauern. Was ich danach mache ist noch nicht ganz klar. Entscheidungen zu treffen und Pläne zu machen, sind nicht wirklich meine Stärken. Aber ich glaube, es wird langsam Zeit zurück nach Europa zu kommen.
J: Du warst ein Jahr lang ein Student in Yamasa, oder? E: Yep.
J: Wer war damals dein liebster Lehrer? E: Saaa....
J: Komm schon, Euan, mir kannst Du es ruhig sagen. E:
Ok, aber das bleibt zwischen uns, und wird nicht abgedruckt.
J: OK, Dein Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben. Was ist Deine schönst Erinnerung von Deiner Zeit hier? E: Irgenwie verschwimmt alles und hat einen goldenen Schimmer.... aber wenn ich mich wirklich für eine entscheiden muß, ist es wohl mein erstes Gehalt. Oder besser mein erstes Gehalt ausgeben.
J: Wenn Du Yamasa in einem Wort beschreiben müsstest, welches wäre es, vergiß aber nicht, daß es abdruckbar sein muß.
E:
Subarashii.
J: Und zum Schluß noch irgendwelche Kommentare? E: Ich hoffe, daß der Newsletter wenigstens ein bißchen nützlich und interessant ist. Und wenn nicht, dann hätten wohl mehr Leute was nützliches und interessantes beisteuern sollen...
J: Paß auf Euan, ich will das hier nicht nach dem Du weg bist, ausbaden müssen. Aber Danke für Deine Zeit und viel Glück in der Zukunft.
E: Nein, Dank Dir, und viel Glück mit dem Job.
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