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Hattori Yoshio |
Mitarbeiter-Interview: Hattori Yoshio (Präsident, Die Hattori Stiftung)
E: So, wann bekommen wir den Neujahr Bonus? H: Ahh, gleich zum wichtigsten. Otoshidama to iu koto desu ne.... was würden Sie sich am ersten Neujahr im 21ten Jahrhundert wünschen???
E: Wie wärs mit einem Appartment in dem Citycenter von Tokyo für zwei Jahre? H: Vorsicht,fragen Sie nicht nach zu viel auf einmal.
E: Ist das ein "Ja"? Aufjedenfall, im Ausland studieren wird immer beliebter, und Sie führen ein Institut voller Studenten, die im Ausland studieren. Haben Sie selber im Ausland studiert?
H:Ich habe zuerst in 1967 einen Austausch in Illinois, USA an der Decatur High School gemacht. Damals war der Vietnamkrieg noch nicht zuende, und wurde ständig gefragt, ob ich Vietnamese bin. Und kaum einer meiner Freunde wußte wo Japan ist. Als ich 1975 meinen Abschluß in Japan machte habe ich in der Northwestern University Graduate School of
Management von Illinois (heute die Kellogg School of Management) zwei Jahre lang , mit dem Hauptfach Buchhaltung, studiert. Ich habe nach meinem Abschluß die USCPA Qualifikation auf Hawaii gemacht, aber aber einen Job in dem Internationalen Marketing Department der Abbott
Laboratories, einem Arzneimittelhersteller, anstatt anstatt das CPA zu benutzen bekommen.
E: Finden Sie, daß im Ausland studieren eine gute Erfahrung ist? H: Meine Erfahrung im Ausland als ein Schüler und in der Business School hatte einen großen Einfluß auf mein Leben.
Als ich für ein Jahr an der Schule von Illinois war, habe ich mit der Familie einer der dortigen Musiklehrer, Herrn Cruzan, gelebt. Es gab viele Haus regeln und die Familie war sehr strikt. Man mußte jeden Morgen das Bett machen, und Sonntags in die Sonntagsschule in der Kirche gehen. Für einen fünfzehn Jährigen, der zum ersten Mal weg von daheim ist, war es eine ziemlich angsteinjagende Erfahrung. Das wichtigste, das ich in dem Jahr gelernt habe, war, daß wenn man sich nicht auf sich selbst verlassen kann und sich nicht ausdrücken kann, wird man von der amerikanischen Gesellschaft nicht beachtet*. Nach dem ich mein Studium in dem Department of
Science and Engineering in der Universität in Japan abgeschlossen hatte, ging ich in eine Business School. Dort, während ich Marktwettbewerb studiert habe, habe ich gelert, daß die Einstellung, niemals aufzugeben,sehr wichtig ist wenn man erfolgreich sein will. Ich bin dankbar für alles was ich von Amerika und der amerikanischen Gesellschaft gelernt habe, und von allen meinen Freunden von überall her. Deswegen habe ich das Yamasa Institut gegründet, in der Hoffnung, daß ich so etwas an die nächst Generation weitergeben kann.
(* beachted: mitomete kurenai:nicht angenommen, nicht überleben können, nicht beachtet werden.
E: Das heißt Sie können natürlich Englisch sprechen, nach siner solangen Zeit in den USA. Können Sie noch eine andere Sprache sprechen? H: Ein wenig Chinesisch. In den 80's habe ich privat Unterricht hier in Okazaki genommen. Ich habe es ungefähr ein Jahr lang gelernt, aber mit meinem Sprachniveau könnte ich villeicht selbstständig durch Taiwan reisen.
E: Seit wann führen Sie die Hattori Stiftung? H: Ich bin dem Aufsichtsrat 1983 beigetreten und wurde 1998 zum Präsidenten gewählt.
E: Was waren die wichtigsten Geschehnisse in der Geschichte der Stiftung
H: So wie ich es verstehe, hat mein Urgroßvarter, Hattori Tarokichi I, die Hattori Stiftung 1919 gegründet, um einen Teil des Profits der Hattori Engineering Company zurück in die hiesige Region zu bringen. Er hat das gemacht, so wird es wenigstens erzähle, nachdem er eine Rede von einem christlichen Missionar, der in der Gegend war, gehört hat. Diese folgende Redewendung, zeigt die damalige Einstellung der Stiftung Spenden gegenüber:
"Diese rechtsgelehrte Person zielt auf den Schutz der Arbeitdlosen, finanzielle Hilfe, ohne Zinsen, bei der Gründung von Firmen, für das öffentliche Wohl, Bildungseinrichtungen und Hilfestellungen, und Aushilfearbeiter für andere wohltätige Organisationen. Außerdem muß diese Tradition muß für immer an die Nachkommenschaft weitergegeben werden und ausgeführt werden."
Das heißt, die Nachkommen von Hattori Tarokichi I sollen dieser Ambition denen zu helfen, die ihreren Job verloren haben oder deren Firma seitert,folgen, und allew weiterbildenen Aktivitäten unterstützen. Wir haben zum Beispiel 1933 den Megumi Yochien oder Megumi Kindergarten gegründet, für die Bauernkinder in der Erntezeit. Bis 1938 leiteten wir auch, was heute das Aichi Öffentlich Technische Gymnasium, ist. Ich bin der vierte in meiner Linie seit Hattori Taroukichi I.
E: Was sind die Hauptinteressen der Stiftung? Und um was bemüht sich die Stiftung besonders?
H: Momentan ist der Megumi Kindergarten unabhängig von der Hattori Stiftung, aber die Stiftung:
1)Verwaltet das Yamasa Institute Aichi Center für Japanische Studien
2)Verwaltet das Yamasa Institute Stipendium Programm ( momentan haben 3 Studenten ein volles Stipendium)
3)Stellt Hilfe für Kindererziehung zur Verfügung: hauptsächlich der Kindergarten und die hiesige Grundschule, aber auch Musikunterricht( Orgel), Sportgelände, Fußballclub, Englische Spracherziehung, und ein Kinderhort werden von der Stiftung verwaltet.
4) Stellt finanzielle Mittel zur Verfügung, um die Lebensqualität in der Gegend sicher zustellen. Dieses Jahr mit Spenden an das
Yoneyama Haus, ein Institut für den Schutz der Jugend und für blinde Kinder. 5) Stellt finanzielle Mittel zur Verfügung, um die Lebensqualität in Übersee sicher zustellen: dieses Jahr durch die Unterstützung eines Projekts, zur Erbauung einer Mittelschule in Kambodscha.
und so weiter.
E: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft des Yamasa Instituts?
H: Für den Japanischen Sprachunterricht, Erweiterung und Verbesserung der der Bildungseinrichtungen. Vorallem die Fernstudium- Einrichtungen sollen weiterentwickelt werden, ich hoffe, daß wir so Studenten,die nicht selber nach Okazaki kommem können, die Möglichkeit Japanisch zu lernen geben können.
Das Online Center für
Japanische Studien wird bald gestartet.
E: Zum Schluß noch etwas, das mich schon seit ich hier angekommen bin, interessiert. Wohnt wirklich jemand im 5 Stockwerk vom Yamasa II Gebäude? Oder konnen wir im Sommer Liegestühle aufstellen?
H: Meine Eltern wohnen da, obwohl mein Vater leider vor zwei Jahren gestorben ist. Diesen Sommer komm doch auf ein Bier.
E: Vielen Dank für Ihre Zeit. Natsu wo tanoshimi ni shite imasu! Yoi
Otoshi wo. H: Kochira koso! Yoi Otoshi wo.
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