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Heute im Newsletter:

1. Kurzinfos: Ieyasu Parade, FM Okazaki.
2. Kursinformation.
3. Mitarbeiter-Interview: Erina Kato (Instruction Coordinator - Online Center)   
4. Japanführer: Daijuji Tempel - Okazaki 
5. Über das Yamasa Institut für Japanischstudien
6. Abonnement-Informationen


1. Kurzinfos.

(a) Ieyasu Parade, FM Okazaki:

Freizeitsamurai

Freizeitsamurai

Vor zwei Wochen nahm ich an einem von Okazakis grössten Festivals des Jahres teil - der Ieyasu Parade. Es ging sehr früh los am Sonntagmorgen, da sich alle Teilnehmer schon um 9.00h im Okazaki Baseballstadium treffen sollten, um sich umzuziehen und für die "Schlacht" zu üben. Es gab auch ein paar Hinweise dazu, wie man ein Schwert und ein Gewehr richtig hält und das dauerte den ganzen Morgen. Um 13:30h machten wir uns auf zum Startpunkt am Iga Hachiman-gu. Wir waren in eine Rüstung aus der Sengoku-Jidai-Zeit ("Periode der Kriege zwischen Staaten") gekleidet, einen Hut auf, der wie ein Wok aussah und Strohschuhe an den Füssen. Von Iga Hachiman-gu im Iga-cho machten sich also einige hundert Samurai, Ninjas, und Kavalleristen auf den Marsch zum Ufer des Otogawa Flusses in der Nähe der Burg von Okazaki. Wir waren Teil einer Gruppe von 20 Leuten, die jedes Jahr von der Okazaki International Association gesponsort wird und hauptsächlich aus nicht-Japanern besteht. Dies verursachte bei den Einheimischen einige überraschte Blicke und Rufe von "Gaijin Da", aber die Zuschauer hiessen uns herzlich willkommen.

Unter gleissendem Sonnenschein und etwa 2000 Kirschbäumen in voller Blüte, die das Schlachtfeld säumten war der Anblick wirklich fotogen (der nächtliche Anblick des Okazakiparks und seiner Burg ist angeblich auch einer der Besten in der ganzen Tokai Region). Von Iga Hachiman-gu bis zum Flussufer brauchten wir etwa eine Stunde, bis wir uns vor den Augen tausender Zuschauer in die vorgetäuschte Schlacht stürzen konnten. Es machte echt Spass, dass Schwert zu schwingen und auf den Feind einzudreschen (nur vorgetäuschterweise natürlich) - gut dass es im Eifer des Gefechts keine echten Verwundeten gab. Es war eine tolle Erfahrung und ein Erlebnis, dass ich jedem nur Empfehlen kann. Herzlichen Dank an die OIA, für die Gelegenheit mitzumachen.

FM Okazaki

FM Okazaki

UND DIE GROSSEN NEUIGKEITEN! - Wir haben jetzt eine Gemeintschaftsradiostation. Dem fortschreitenden Ausbau und Umbau des Yamasa Instituts folgend, sendet "FM Okazaki" (76.3FM) nun seit dem 1. April live aus der Aoi Halle. Wenn Sie das Studio noch nicht gesehen haben, orientieren Sie sich einfach am (gerade blühenden) Kirschbaum, den man an der Seite von Yamasa I sehen kann, wenn man Richtung Yamasa II blickt. Das Studio hat ein grosses Schaufenster, vor dem ein paar Bänke aufgestellt sind. So kann man sich draussen gemütlich hinsetzen und den Radioleuten zuschauen. Hören tut man auch was, da auch Boxen nach draussen gerichtet sind. Der Sender spielt eine Auswahl von westlicher und japanischer Musik und bring lokale und regionale Nachrichten. Bis März war der Sender in der Aichi Sangyo Uni untergebracht, wo es finanzielle Schwierigkeiten gab. Wir haben einen Teil der Station gekauft und uns entschieden, alle bestehenden Aktivitäten an den Campus hier in Hane-cho zu holen. Wenn Sie den Sender hören wollen, aber nicht in Okazaki sind - kein Problem! Wir werden ab Sommer einen Teil des Programms in Steamingformat umwandeln und auch übers Internet senden. Mehr Infos dazu in folgenden Newslettern. Mit dem Radiosender ist die Aoi-Halle nun komplett. Der Sender teilt sich einige Einrichtungen mit dem International Office, wie das Audio-Visuelle/streaming Kontrollzentrum, das Multimediastudio, das Call-Center, den Veranstaltungsraum und das Fernlernzentrum im Erdgeschoss. Im 1. Stock des Gebäudes befinden sich 12 Klassenzimmer, ein Computerraum, Lehrerzimmer und Aufenthaltsraum. Vor 21 Monaten war es noch eine kleine Fabrik. Als nächsten Schritt planen wir ein elektronisches Lernzentrum für das OCJS.

(b) Jobs:

Bei Yamasa suchen wir weiter Mitarbeiter für die folgenden Stellen:

Nutzen Sie http://www.yamasa.org/acjs/network/english/careers.html für Einzelheiten und andere freie Stellen careers@yamasa.org wenn Sie sich bewerben wollen. Die meisten Stellen haben mit Webpublishing und Übersetzung zu tun. Umsonst Japanischlernen für eine Halbtagsbeschäftigung im International Office. Es handelt sich um permanente Stellen - wir brauchen Leute das ganze Jahr. Sie können uns also auch kontaktieren, wenn Sie sich für Stellen interessieren, die erst später im Jahr beginnen sollen.

(c) Mehr Info:

Jon Walden
Admissions Coordinator
The Yamasa Institute Aichi Center for Japanese Studies
1-2-1 Hanehigashimachi Okazaki
Aichi Japan 444-0832

Tel: +81 (0) 564 55 8111
Fax:  +81 (0) 564 55 8174 (admissions)
Fax: +81 (0) 564 55 8113 (student affairs)
Email: Admissions
Email: newsletter@yamasa.org
URL: http://www.yamasa.org/acjs/
URL: http://www.yamasa.org/acjs/network/

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 2. Kursinformation

Unterkunft:

Ab Mai: Villa 1 voll. Kleine Anzahl von Zimmern zur Verfügung in Villa 2,3,4.  Residence U ist voll aber K hat Zimmer frei. Ab Juni, Villa 1 voll. Beide U und K haben eine beschränkte Anzahl von Zimmern frei. Platz in Villa 2, 3&4. Student Village - Zweibettzimmer frei und eine sehr beschränkte Anzahl von Einzelzimmern für Männer, aber keine Einzelzimmer für Frauen. Normalerweise gibt es einige Änderungen in letzter Minute, deshalb setzen Sie sich mit Admissions für mehr Informationen in Verbindung oder checken Sie die Sektion 'Verfügbarkeit'.

Langzeit-Kurse:

Studentenvisa: Bewerbungen für Oktober 2001: 21 bereits eingegangen. Die Bewerbungsfrist ist 20. Juni, Maximum ist 55 Plätze - 34 noch frei. Wenn Sie sich für diesen Starttermin bewerben wollen, füllen sie das Online Bewerbungsformular aus (vergleichen Sie den Programmkatalog für Einzelheiten: http://www.yamasa.org/acjs/german/programs/apply.html) oder setzen Sie sich mit admissions@yamasa.org für mehr Informationen in Verbingung. Da es viel Zeit inanspruch nimmt die Bewerbungsunterlagen für Schüler zusammenzustellen, bitten wir Sie, sich so früh wie möglich zu bewerben.

Kurzzeit-Kurse

Infos zur Entdeckungsreise am 29. Juni finden Sie unter: http://www.yamasa.org/acjs/german/programs/discovery_tour20010629.html Kontaktieren Sie admissions@yamasa.org für Einzelheiten. Es gibt noch ein paar freie Plätze - Kommen Sie mit auf eine Tour in einer sehr kleinen Gruppe: Kyoto, Seto, Atsuta Jingu, Nara, Arimatsu Shibori museum, Isui-en Garten, Ago Bay, Handa and Okage Yokocho, Uji, Byoudou-in Tempel, Futamigaura, Goza Strand und viele andere Ziele.

Andere Entdeckungsreisen haben alle noch freie Plätze - setzen Sie sich mit Admissions für nähere Informationen in Verbindung. Tourdaten für dieses Jahr sind: 1. Juni, 29.Juni, 27.Juli, 24. August, 7.September, 19.Oktober und 14.Dezember.

Alle SILAC Programme haben Plätze, aber Unterkunftsmöglichkeiten sind beschränkt. Setzen Sie sich mit Admissions in Verbindung.

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3. Mitarbeiter-Interview: Erina Kato (Japanese Instruction Coordinator für das OCJS - Japanisch)

Erina Kato ist sozusagen Instruction Coordinator für das neue Online Center für Japanischstudien. Sie lebt in Nukatacho, einer Kleinstadt bei Okazaki, mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester und Bruder.

Erina Kato

Jon: Ich weiss, Sie sind sehr mit dem neuen Online Center beschäftigt, aber hätten Sie vielleicht kurz Zeit für ein Interview für den Newsletter?
Erina: Klar, kein Problem.

J: Was machen Sie im OCJS?
E: Ich bin der "Instruction Coordinator" für das OCJS und das ist eine ziemlich weitgefasste Aufgabe. Schwer zusammenzufassen - Es ist eine ziemliche Herausforderung!

J: Wie kam es dazu, dass Sie Lehrerin im Online Center wurden?
E: Ich interessiere mich für internationale Kommunikation und ich suchte eine Arbeit, wo ich die Gelegenheit habe mit Leuten aus anderen Ländern zu reden.

J: Ich habe gehört, sie sprechen fliessend Englisch......
E:  Ich bin noch nicht fliessend aber ich komme recht gut klar. Ich habe ein Diplom in International Communication und für meien Diplomarbeit habe ich über junge Obdachlose in London geschrieben. Ich habe 5 Monate in England gelebt; 2 Monate in Cambridge und 3 Monate in London. Ich war in der selben Japanischschule wie Suzuki Sensei (Silac Coordinator), aber nicht zur gleichen Zeit. Danach ging ich alle 3 bis 4 Monate für etwa 2 Wochen nach England, um für meine Arbeit Informationen zu sammeln; junge Obdachlose interviewen.

J: Was haben Sie von den Obdachlosen gehalten?
E: Sie waren eigentlich sehr nett. Sie hatten alle ihre Träume von Arbeit, einem Studium und einem besseren Leben, aber sie konnten nicht, wegen finanziellen oder familiären Problemen.

J: Haben Sie irgendwelchen interessanten Geschichten über das Leben in England?

Fortsetzung unter http://www.yamasa.org/acjs/network/german/newsletter/staff_int_10.html

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4. Japanführer: Daijuji Tempel von Barry Demillion (SILAC Schüler seit dem 5. April)

Daijui ist einer der wichtigsten historischen Stätten in Okazaki. Der Tempel wurde 1475 gegründet und spielte eine wichtige Rolle in der japanischen Geschichte. In seinen Mauern werden viele kulturelle Artefakte aufbewahrt und er ist einer der grössten Touristenattraktionen in Okazaki. Die Bedeutung des Tempels stammt von seiner Verbindung mit Ieyasu Tokugawa (1543-1616). Ieyasu gründete das Tokugawa Shogunat, dessen 264-jähriges Herrschaft einen der wichtigsten Wendepunkte der japanischen Geschichte darstellt. In einem der führenden Werke über die Geschichte Japans, "Das Tor zu Japan" von Kodansha, wird Ieyasu Tokugawa unter den zehn wichtigsten Herrschern Japans genannt.

Daijui war einer der beliebtesten Tempel während der Herrschaft von Tokugawa. Er wurde von den Vorfahren des Tokugawa-Klans, den Matsudairas, erbaut. Wegen dieser Familienbeziehung wurde gerade dieser Tempel so von Tokugawa geschätzt und er rettete sogar sein Leben. Bevor der Tokugawa-Klan die Herrschaft übernahm, war er militärisch vielen anderen Klans unterlegen. Eines der vielen Gefechte mit rivalisierenden Klans fand beim Daijuji Tempel statt. Während des Kampfes floh Ieyasu Tokugawa mit in paar treuen Anhängern ins Innere des Tempels und verschanzte sich dort. Ieyasu beschloss, vor dem Altar seiner Vorfahren Selbstmord zu begehen, um seinen Feinden nicht in die Hände zu fallen. Doch ein Priester des Daijui Tempel kam ihm zuvor und riet ihm, die Hoffnung nicht aufzugeben, indem er eine Passage einer Sutra zitierte: Enriendo Gongujodo; was auf Deutsch so viel heisst, wie "Velasse das verdorbene Land. Suche eine friedliche Welt!" Den Worten des Priesters folgend, nahm Ieyasu den Kampf wieder auf und überlebte mit der Hilfe der Tempelpriester.

Der Rest, sagt man, ist Geschichte. Ieyasu Tokugawa besiegte eine Menge andere Feinde und ging in die Geschichte Japans ein, indem er das Land einte und den Grundstein für eine lange Periode von Frieden und politischer Stabilität legte. Der Tempel von Daijui blieb für die Tokugawas natürlich weiter ein Ort von Bedeutung. Das Familienwappen dieses Klans taucht an vielen Stellen innerhalb der Tempelmauern auf.

Unsere Gruppe von Yamasa Studenten hatte das grosse Glück, vom 61. Abt des Tempels, Bischoff Dwight R. Nakamura, persönlich über das Tempelgelände geführt zu werden. Bischoff Nakamura hatte 40 Jahre seines Lebens auf Hawaii verbracht und konnte uns so den historischen Stellenwert der Anlage auf Englisch erklären. Er war auch so freundlich und gab uns einen Einblick in die Buddhistische Lehre und seine Rituale.

Nakamura
Eine andere interessante Sehenswürdigkeit im Tempel ist eine Zeichnung auf Leinwand vom Künstler Reizei Tamechika (auch Okada Tamechika genannt, 1823-1864). Tamechika studierte die alte Kunst des Yamato-e, eine japanische Maltechnik und vom Buddhismus geprägte Kunst. Diese Kunstform wurde während des 12. und frühen 13. Jahrhunderts in Anlehnung an die chinesichen T'ang Malerei in Japan eingeführt. Reizei Tamechika war mitverantwortlich für die Wiederbelebung der Yamato-e Zeichnungen. Im Tempel können viele von Reizei Tamechikas Kunstwerken bewundert werden. Leider darf man in diesem Teil des Tempels keine Fotos machen.

Eine anderes interessantes Gebäude auf dem Tempelgrund ist die Halle der "Ihai"-Tafeln. Auf diesen Erinnerungstafeln sind die Generationen des Tokugawa Shogunats abgebildet. Beachten Sie Grösse einer einzelnen Tafel. Die Grösse entspricht nämlich der tatsächlichen Lebensgrösse der Shogune. Hier findet man die Tafel von Ieyasu und eines anderen wichtigen Shoguns, Tokugawa Yoshimune (1684-1751). Yoshimune war der achte Shogun der Tokugawa Dynastie und einer von Japans grössten Herrschern, der in seiner Amtszeit viele wichtige Regierungsreformen durchsetzte. Er ist vor allem wegen der TV-Serie "Abarenbo Shogun" bekannt, die vor ein paar Jahren zum ersten Mal in Japan ausgestrahlt wurde.

Schauen Sie auf http://www.kikutv.com/shows/abarenbo_shogun_10/index.html.

Als grosser Fan der Serie lies ich ein Foto von mir und Bishop Nakamura vor Yoshimune's Gedenktafel machen.

Abarenboshogun
Der Friedhof der Matsudiaras ist ein anderer wichtiger Ort im Tempel. Hier ist die Gruft des Tokugawa-Klans, die auf 8 Generationen zurück geht und von Ieyasu im Jahr 1602 angelegt wurde. Der Tempel wurde in direkter Sichtlinie zur Burg von Okazaki gebaut und dies Anordnung symbolisiert, dass der Tempel die Burg beschützen soll. Die Bauvorschriften von Okazaki besagen auch, dass diese heilige Sichtbahn nicht von Gebäuden versperrt werden darf. Die Sicht auf die Burg ist durch das "San-Mon Tor" möglich, das im Jahr 1641 vom 3. Shogun, Iemitsu Tokugawa, erbaut wurde.

Tor
Ein anderer interessanter Ort auf dem Tempelgelände ist der "Taho Turm". Der Turm wurde von Ieyasus Grossvater im Jahr 1525 erbaut. Die Besonderheit ist ein kleiner Steingarten beim Turm, der den Lebensweg Buddhas symbolisieren soll. Wenn Sie das Glück haben Bischoff Nakamura zu treffen, fragen Sie ihn nach diesem Steingarten und er wird Sie persönlich hinbringen um ihn aus der Nähe zu betrachten.

Über Tokugawa Ieyasu gibt es jede Menge Infos im Internet, sowie über die Tokugawa Herrschaft und den Daijuji Tempel, doch nichts schlägt einen persönlichen Eindruck bein einem Besuch der Anlage.

Wie man hinkommt: Mit dem Meitetsu Daijuji Bus, 8 Minuten zu Fuss von der Daijuji Haltestelle (Tel. 21-3917). 10 minutes im Auto oder Taxi vom Hiagashi Okazaki Bahnhof an der Strasse 248.

Quellen:
Kodansha's Tor zu Japan
http://www.britannica.com
http://www.reversible.co.jp/town/KEY/walksin.html

 

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5. Über das Aichi Center des Yamasa Instituts für Japanischstudien

Das Yamasa Institute hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochqualifizierte Ausbildung in Japanisch anzubieten. Wir sind eine gemeinnützige Organisation und Teil der Hattori Gruppe. Wir wurden anerkannt von der Association for the Promotion of Japanese Language Education - APJLE, Auszeichnungsnummer B302 - und sind das "einzige Institut in der Mikawa-Region, mit entsprechenden Programmen, Systemen, Lehrplänen und Einrichtungen, die für eine qualifizierte Sprachausbildung in Japanisch nötig sind" (laut dem Justizministerium). Die exzellente Qualität unserer Programme wird anerkannt und unser Institut als "eines der besten entsprechend den Richtlinien autorisierten japanischen Sprachinstitute" anerkannt;. Tatsächlich sind wir sogar die einzige Schule in der Mikawa-Region, der diese hochrangige Auszeichnung verliehen wurde. Für Details, besuchen Sie die Akkreditierungs-Seite der Website unter http://www.yamasa.org/acjs/german/accreditation.html

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6. Abonnement-Informationen

Sie bekommen diesen Newsletter, weil Sie einmal das Aichi Center des Yamasa Institute für Japanischstudien via E-mail kontaktiert haben, oder weil Sie einen internetbasierten Service zum Thema japanische Sprache konsultiert haben und Ihre Anfrage an uns weitergeleitet wurde. Wenn Sie keine weiteren Ausgaben dieses Newsletter erhalten wollen, schicken Sie bitte eine Nachricht an unsubscribe@yamasa.org mit dem Wort "unsubscribe" im Titel. Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten.


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