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Bemerkungen zu der Klassengrösse und den Unterrichtsstunden.

Yamasa ist eine offiziell von der APJLE akkreditierte Schule (vom Gesetz in Japan so vorhergesehen. Zulassungsnummer B302). Alle von APJLE zugelassene Schulen haben eine Empfehlung erhalten, die Klassengrösse bei maximum 20 Schüler (Studenten mit 'shugakusei' Visa) zu halten, und midestens 800 Schulstunden pro Jahr zu erteilen. Dies sind keine zwingenden Voraussetzungen, sondern Empfehlungen.Die APJLE Vorschriften erlauben auch,dass Parties oder Feiern (Eröffnungsfeiern) als Unterrichtsstunden gezählt werden. Des weiteren erlauben die Vorschriften, das bei Unterrichtsstunden die als passiv eingestuft werden kännen (z.B. eine Stunde ohne Kommunikation zwischen dem Lehrkörper und den Studenten, da keine Fragen erlaubt sind) die Anzahl Schüler 35 übersteigen darf. Es gibt auch keine 'Strafe' wenn eine Schule kurzzeitig die Anzahl Studenten pro Klasse auf über 20 ansteigen lässt, auch wenn die Schulunterlagen oder die Webseite der Schule etwas anderes aussagt.

Obwohl die Vorschriften von APJLE die allgemeine Qualität des Unterrichts in japanischen Sprachschulen verbessert haben, gibt es immer noch genügend Schlupflöcher durch die kommerzielle (profitorintierte) Schulen ihre finazielle Situation verbessern können. Einige der daraus resultierenden Probleme sind:

  • Fast alle Schulen bieten nur die mindestanzahl Stunden an
  • Die meisten Schulen werben für Ihre Programme als 'Kurs für 1 Jahr' oder 'Kurs für 18 Monate' um das Programm zu beschreiben, ohne viel Informationen über den Inhalt zu geben (wieviele Klassen, was für ein Lehrplan)
  • Viele der Schulen weisen Feiern und Parties als Klassen aus - ein einfacher Weg um die notwendigen Stunden zu erreichen
  • Klassen mit Studenten aus verschiedenen Sprachniveaus sind oft anzutreffen, da es ein einfacher Weg ist mehr Studenten pro Lehrkraft zu haben. Eine Klasse mit Studenten die verschiedene Sprachniveaus haben, eignet sich nur für ein Lehrstil der auf dem Auswendiglernen basiert. Interaktion mit den Lehrkräften ist dabei nicht möglich.
  • Wenn Sie ein Kurzzeitstudium machen, ist die Schule an die AIJP Vorschriften über Klassengrössen und Lehrmethoden gebunden.

    Andere Methoden um Geld zu sparen ist wenige festangestellte Lehrer zu haben, wenig oder nichts in die Computerinfrastruktur oder andere Lerntechnologien zu investieren, und Raumteiler zu verwenden um zusätzlichen Raum für Klassen zu schaffen. Im Augenblick sind die Vorschriften noch nicht präzise genug um ein Missbrauch des Geistes der Vorschriften zu verhindern, auch wenn solche Vorgehensweisen innerhalb der Vorschriften erlaubt sind.

    Leider ist es so, dass nicht nur die kommerziellen Schulen, sondern auch die Programme an enigen Universitäten Methoden zur Kosteneinsparung gebrauchen.hier leidet am Schluss die Qualität des Sprachunterrichtes. Leider sind die meisten japanischen Unis ernsthaft unterfinanziert und haben zu wenig personal. Der japanische Staat gibt Schulen die ausländische Studenten haben, finazielle Hilfe. Leider fliesst diese Hilfe zum grössten Teil nicht in die Programme für die ausländischen Studenten, sondern es werden damit verlust einfahrende Programme irgendwo sonst in der Uni querfinanziert.

    Im Gegensatz dazu ist Yamasa in der Lage sich aussschliesslich auf den Lehrplan un die Klassengrösse. Die finanzielle Sicherheit besteht in der Tatsache,dass wir kein Gewinn machen müssen, und dass wir langjährige Abkommen mit der Hattori Foundation (1919 gegründet) haben die uns finanziell unterstützen.
    Der Hauptunterschied bei Yamas ist:

  • Wir errichen eine Unterrichtsintensität von fast 1000 Stunden pro Jahr
  • In Abhängigkeit des Programms ist die Anzahl Stunden zwischen 18% und 64% höher als vorgeschrieben
  • Die Studiengebühren sind normalerweise gleich oder sogar ein weniger tiefer als bei vergleichbaren kommerziellen Schulen
  • Keine Klasse, unabhängig davon ob ein Visa gebraucht wird, und der Länge des Kurses hat eine Klassengrösse über 15 Studenten
  • Keine Klassen mit Studenten aus verschiedenen Niveaus

    Viele unserer Programme haben eine beachtlich kleinere Klassengrösse.Kleine Klassen ermöglichen unseren Lehrern als Team zu arbeiten, und erlauben eine aktive Teilnahm,e der Schüler. Darum erachten wir kleine Klassen als so wichtig. Viele Schulen sind auf das Auswendiglernen angewiesen, da dies oft die einzige Möglichkeit darstellt, grosse Klassen zu unterrichten. Das Problem grosser Klassen ist, es dass es äussert schwierig ist auf den einzelnen Schüler einzugehen, oder dem Schüler die Möglichkeit zu geben japanisch zu sprechen.

    Bitte beachten Sie auch, das bei Yamasa nur der eigentliche Unterricht so wie die Prüfungen als Klassen gelten. Dies bedeutet, dass normalerweise der Unterschied zwischen Yamasa und anderen Schulen bezüglich der Anzahl Stunden grösser ist, als die Unterrichtsstunden dies belegen würden.

    Wenn Sie bei Yamasa studieren lernen Sie einfach mehr als bei anderen Schulen.

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